Quelle:Eerepami Prof. em. Wienhaus, TU Dresden (links) bei der Gewinnung von Holzkohle für Terra Preta.

Quelle:Eerepami Anlegen eines Versuchsfeld. Bringt Terra Preta-Boden wirklich einen höheren Ertrag?

Quelle:Eerepami Durch die sehr große Oberfläche kann Holzkohle im Boden reichlich Nährstoffe speichern.

Quelle:Eerepami In einfachen Meilern aus alten Ölfässern können Holzabfälle sinnvoll weiterverarbeitet werden.

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Terra Preta

Standort

Surama, Guyana

Zielstellung

Verbesserung der Bodenertragsleistung durch Einbringen von Holzkohle in den Boden

Anmerkung: Neuere Forschungen in Amazonien haben ergeben, dass indigene Völker in einigen Regionen schon in präkolumbischer Zeit durch das Einbringen von Holzkohle und organischen Abfällen die Fruchtbarkeit der zumeist extrem nährstoffarmen Regenwaldböden langfristig stark verbessern konnten. Diese heute noch nachweisbaren, durch die Holzkohle schwärzlich gefärbten Böden werden als Terra Preta bezeichnet, was soviel bedeutet wie „Schwarze Erde“.

Maßnahmen

  • Herstellung von Holzkohle in einfachen Meilern
  • Anlage von Versuchsflächen

Laufzeit

seit 2007

Status

fortlaufend

Ausblick

  • Anlage weiterer Versuchsflächen
  • Integration in den indigenen Wanderfeldbau

Partner

Professor (em.) Dr. Wienhaus, TU Dresden, Institut für Holz- und Pflanzenchemie, Senior Experten Service Bonn, Surama Village Council

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